Schwabbruck

Unser Dorf liegt an der Schönach im nordwestlichen Teil des Landkreises Weilheim-Schongau und ist umgeben von einer flachhügeligen Landschaft.

Durch die traditionelle landwirtschaftliche Prägung, die Entwicklung von typischen Handwerks- und Gewerbebetrieben, sowie die Schaffung der erforderlichen Infrastruktur stellt sich Schwabbruck heute als lebenswerte und aufstrebende Landgemeinde dar. Der Bevölkerungsstand liegt derzeit bei ca. 980 Einwohnern. Unsere sehr aktiven örtlichen Vereine und Organisationen wahren das überlieferte Brauchtum und tragen durch das attraktive kulturelle, gesellschaftliche und sportliche Geschehen entscheidend zur Lebensqualität bei.

Gemütliche Gaststätten, gepflegte Sportanlagen, vielfältige Veranstaltungen, Feste und Feiern laden zu einem Besuch in Schwabbruck ein. Besonders sehenswert ist die Barocke Pfarrkirche St. Walburga und die ihr gegenüber liegende „Alte Mühle“, sowie traumhafte, ruhige Radstrecken (Radroute Sachsenrieder - Bähnle) und herrliche Rundwanderwege sowie Feuchtwiesen und Moore.

 

 

Geschichtliches:

Im 8./9. Jahrhundert wurde das Reichskloster St. Mang in Füssen mit königlichem Fiskalgut östlich von Sachsenried ausgestattet. Ab etwa 1070 war die Vogtei über das Kloster im Besitz der Welfen, die so ein geschlossenes Herrschaftsgebiet am Lechrain errichten konnten.

Der Ortsname wird erstmals 1126 durch die Erwähnung eines welfischen Dienstmannengeschlechtes "von Brugge" fassbar. Der Ansitz dieser Familie lag in der Flur "Brucksteller" (von Burgstall) nordwestlich des Ortes. Die Burg entstand um 1100 zum Schutz einer damals errichteten Brücke über die Schönach, nach der die Wasserburg und das Dorf benannt wurden. Der Gewässerübergang wurde im Zuge des Ausbaues der wichtigen Heerstraße zwischen Augsburg und Verona angelegt. Diese Straßenverbindung geht wahrscheinlich auf antike, vorrömische Wegeverbindungen zurück.

Bis 1716 wurde das Dorf im Vorland der Allgäuer Alpen nur Brugg, Bruck, Prugk oder ähnlich genannt. Der heutige Name "Schwabbruck" ist erst seit 1802 allgemein üblich. Die Bevölkerung nennt ihren Heimatort allerdings bis in die Gegenwart meist "Brugg".

Schwabbruck gehörte bis zur Säkularisation zum Hochstift Augsburg, das 1313 die Vogtei des Klosters Sankt Mang übernommen hatte. 1785 erlangte das Hochstift vom Kurfürstentum Bayern durch Tausch auch die Hochgerichtsbarkeit. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss und der Säkularisation von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Die heutige Gemeinde entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818.

Quelle: Wikipedia

 


Unsere News:

Keine Artikel in dieser Ansicht.

 
 
 
 

Hinweis:

Einige Informationen auf unseren Seiten liegen im PDF-Format vor. Sie benötigen hierzu den Acrobat-Reader. Sollte dieser auf Ihrem System noch nicht installiert sein, können Sie diesen hier downloaden.

 

Das Wetter in

 
 


 

Anzahl der Homepagebesucher:

Besucher Besucher Besucher Besucher Besucher Besucher